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Lernnetzwerk to go

Lernnetzwerk to go: Plötzlich kommunale Koordination - Und jetzt?

"Lernnetzwerk to go - Kommunen teilen Wissen" ist ein Interviewformat, dass einen Austausch von Erfahrungen beim Ausbau der Präventionskette zwischen den Kommunen ermöglichen soll. Dabei soll insbesondere das Video „Plötzlich kommunale Koordination - Und jetzt?“ neuen kommunalen Koordinierenden das Hineinfinden in diese Rolle erleichtern. Hierfür wurden die einzelnen Interviewsequenzen zusätzlich um Inputs aus der Servicestelle Prävention ergänzt.


Lernnetzwerk to go: Zielentwicklung

"Lernnetzwerk to go - Kommunen teilen Wissen" ist ein Interviewformat, dass einen Austausch von Erfahrungen beim Ausbau der Präventionskette zwischen den Kommunen ermöglichen soll. Koordinierende aus unterschiedlichen Kommunen und unterschiedlichen kommunalen Strukturen geben Einblicke in ihre Prozesse, teilen Tipps und offenbaren Stolpersteine. In dieser Folge geht es um die Ziele der Präventionsstrategie, die entwickelt, gesetzt und vermittelt werden müssen.


Lernnetzwerk to go: Das Leitbild

"Lernnetzwerk to go - Kommunen teilen Wissen" ist ein Interviewformat, dass einen Austausch von Erfahrungen beim Ausbau der Präventionskette zwischen den Kommunen ermöglichen soll. Koordinierende aus unterschiedlichen Kommunen und unterschiedlichen kommunalen Strukturen geben Einblicke in ihre Prozesse, teilen Tipps und offenbaren Stolpersteine. In dieser Folge geht es um die Entwicklung eines Leitbildes.


Lernnetzwerk to go: Netzwerkstrukturen

"Lernnetzwerk to go - Kommunen teilen Wissen" ist ein Interviewformat, dass einen Austausch von Erfahrungen beim Ausbau der Präventionskette zwischen den Kommunen ermöglichen soll. Koordinierende aus unterschiedlichen Kommunen und unterschiedlichen kommunalen Strukturen geben Einblicke in ihre Prozesse, teilen Tipps und offenbaren Stolpersteine. In dieser Folge geht es um Netzwerkstrukturen zum Aufbau einer Gesamtstrategie gelingenden Aufwachsens.


Lernvideos

Learning Nugget: Sinnausrichtung

Dr. Heinz-Jürgen Stolz, Leiter der Servicestelle Prävention des Landesprogramms "kinderstark - NRW schafft Chancen" spricht über die Bedeutung der Sinnausrichtung bei dem Aufbau kommunaler Präventionsketten.


Learning Nugget: Präventionsverständnis

Dr. Heinz-Jürgen Stolz, Leiter der Servicestelle Prävention des Landesprogramms "kinderstark - NRW schafft Chancen", spricht über das Präventionsverständnis im Rahmen der kommunalen Präventionsketten.


Learning Nugget: Der Qualitätsrahmen

Dr. Heinz-Jürgen Stolz, Leiter der Servicestelle Prävention, erläutert den Qualitätsrahmen, der bei der erfolgreichen Arbeit an einer passgenauen kommunalen Präventionskette zu berücksichtigen ist und in der Modellphase des Projekts im Lernnetzwerk mit den Kommunen und der Servicestelle Prävention entwickelt wurde.


Learning Nugget: Sinnfokussierung in der Netzwerkarbeit

Christin M. Jasper, stellvertretende Leiterin der Servicestelle Prävention des Landesprogramms "kinderstark - NRW schafft Chancen", spricht über die Bedeutung der Sinnfokussierung in der Netzwerkarbeit. Als Methode, um an der Sinnfokussierung zu arbeiten, stellt sie das Purpose-Tournier vor.


Learning Nugget: Beziehungs-Raum - das Stakeholder Interview

Vera Deffte, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Servicestelle Prävention des Landesprogramms "kinderstark - NRW schafft Chancen" erklärt die Methode des Stakeholder-Interviews und die Möglichkeiten der Anwendung beim Aufbau kommunaler Präventionsketten.


Learning Nugget: Die Big-Wall Methode - Operative Zusammenarbeit

Vera Deffte, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Servicestelle Prävention des Landesprogramms "kinderstark - NRW schafft Chancen", stellt die Big-Wall Methode vor. Diese soll die Planung und Organisation im Netzwerk erleichtern.


Learning Nugget: Das Bubble-Tool - Klarheit und Verbindlichkeit im Netzwerk schaffen

Eva-Maria Frühling, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Servicestelle Prävention des Landesprogramms "kinderstark - NRW schafft Chancen", stellt das Bubble-Tool vor. Ansatz dieses Instrumentes ist es, alle Aufträge und Aktivitäten innerhalb des Netzwerks für gelingendes Aufwachsen sichtbar zu machen: Klärung der Aufträge der Gremien, Aufgabenverteilung sowie Rollenzuschnitt der kommunalen Koordination. Mithilfe der Methoden des Bubble-Tools können Motivation und Verantwortungsgefühl innerhalb des Netzwerks gestärkt werden.


Learning Nugget: Die Persona Methode

Mona Schmidt, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Servicestelle Prävention des Landesprogramms "kinderstark - NRW schafft Chancen", stellt die Persona Methode vor. Die Methode soll helfen adressatenorientierte Angebote zu gestalten, auch wenn die Adressat:innen in diesem Moment nicht beteiligt werden können.


Podcast

kinderstark - im Gespräch ... mit Ingo Nürnberger

Coronapandemie-Folgen in Kommunen abfedern: Ingo Nürnberger, der Sozialdezernent der Stadt Bielefeld, berichtet von den Herausforderungen, Hürden und Erfolgen auf dem Weg zu dem Aktionsprogramm "Bielefeld hält zusammen"


Vortragsvideos


Dr. Heinz-Jürgen Stolz: Beteiligungsorientierung in der Jugendhilfeplanung

Fachimpuls durch Dr. Heinz-Jürgen Stolz auf der Fachveranstaltung des Ministeriums für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen "Beteiligung von Kindern und Jugendlichen beim Aufbau der kommunalen Präventionsketten" am 23.02.2024 in Düsseldorf.

Dr. Stolz ist Leiter des Präventionsbereichs im Institut für soziale Arbeit e.V..

 


Christian Schindler: Möglichkeiten der Jugendbeteiligung hinsichtlich der kommunalen Verwaltung

Fachimpuls durch Christian Schindler auf der Fachveranstaltung des Ministeriums für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen "Beteiligung von Kindern und Jugendlichen beim Aufbau der kommunalen Präventionsketten" am 23.02.2024 in Düsseldorf.

Christian Schindler von der Servicestelle für Kinder und Jugendbeteiligung in NRW spricht über das Verständnis der Kinder- und Jugendbeteiligung und die eigenständige Jugendpolitik in kommunaler Verantwortung.

 


»Traineransprache« (Keynote) Lothar Linz

»Das Team als Dream – Motivation, Herausfor derungen  und Coaching erfolgreicher Mannschaften«, Lothar Linz •Dipl. Sportpsychologe, Dozent, Coach und  Betreuer im deutschen Spitzensport

Keynote auf dem Lernetzwerktreffen in Neuss am 15.11.2022


Heinz-Jürgen Stolz: Netzwerken als Luxusaufgabe?!

Fachimpuls durch Dr. Heinz-Jürgen Stolz, Leiter der Servicestelle Prävention, auf dem Lernetzwerktreffen in Neuss am 15.11.2022


Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani (Universität Osnabrück): "Kindheiten und Armut"

In der Zeit vom 25.10.-28.10.2021 fand der digitale Fachkongress „NRW-Familienzentren – Mehr Chancen im neuen Jahrzehnt“ statt.  Auf Grund der pandemischen Situation muss der als Präsenzveranstaltung geplante Kongress digital stattfinden.

Die Weiterentwicklung der Familienzentren in NRW war ein zentrales Thema der Veranstaltung sein. Neben der durchgeführten Revision des Gütesiegels wurden weitere relevante Themen wie Integration, Kinderschutz oder Digitalisierung sowie die Auswirkungen der Corona-Pandemie aufgegriffen. 


Stefan Schmidt: Kommunale Präventionsketten wirkungsvoll planen und steuern

Auf der Frühjahrsakademie spricht Stefan Schmidt von schmidt evaluation über "Kommunale Präventionsketten" und wie sie wirkungsvoll geplant und gesteuert werden können.

Die Frühjahrsakademie 2021 war eine Veranstaltung von LVR, LWL und der Servicestelle Prävention. Sie fanden zu dem Thema "Erfahrugen gemeinsam nutzen - Präventionsketten (weiter-)entwickeln" zwei Veranstaltungen statt, am 13. und 22.04.2021.


Johannes Schütte: Armut wird "sozial vererbt"

Prof. Dr. Johannes Schütte von der Technischen Hochschule Köln spricht beim Fachkongress "Kindheit und Jugend 2019 – zwischen Armut, Bildung und Gerechtigkeit?" über Kinderperspektiven auf Armut und Wohlbefinden.


Klaus Peter Strohmeier über Vertrauen, Solidarität und Wohlbefinden

Auf dem 24. Lernnetzwerktreffen der "Kommunalen Präventionsketten NRW" am 30. Oktober 2019 sprach Prof. Dr. Strohmeier von der Ruhr-Universität Bochum zu dem Thema: Vertrauen, Solidarität und Wohlbefinden - Welche Möglichkeiten präventiven Handelns zur Förderung unseres Zusammenlebens gibt es?


Martin Kronauer über Teilhabe Und Ausgrenzung

Das 22. Lernnetzwerktreffen am 22. Mai 2019 in Gelsenkirchen beschäftigt sich mit Sozialen Ausschlüssen. Diese zu verstehen und zu überwinden ist das thematische Ziel des Austausches. Prof. Dr. Martin Kronauer von der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin spricht über Segregation und ihre Ursachen.


Eleonora Weistroffer über „Sinngetriebene Netzwerke – Neue Impulse und Gestaltungsansätze für die kommunale Praxis“

Auf dem 22. Lernnetzwerktreffen am 22. Mai 2019 in Gelsenkirchen arbeitete Eleonora Weistroffer von der Ibo Beratung und Training GmbH mit den Teilnehmern an der Architektur ihrer Arbeitsstruktur. "Impulse in vier Entwicklungsräumen erleben: (Zusammen-) Arbeit neu energetisieren" war das Ziel ihres Inputs und der darauf aufbauenden Gruppenarbeiten.

Komplettvortrag ohne Workshopanteile

gezielt zu den einzelnen Räumen


Eva Neuland über alte und neue Sprachbarrieren

Beim 21. Lernnetzwerktreffen der "Kommunalen Präventionsketten NRW" am 29.11.2019 in Wuppertal spricht Prof. Dr. Eva Neuland über alte und neue Sprachbarrieren aus heutiger Sicht: "Sprechen benachteiligte Kinder und Jugendliche eine verarmte Sprache?"

Prof. Dr. Eva Neuland lehrt Germanistik und Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Bergischen Universität Wuppertal.


Heinz-Jürgen Stolz zieht Bilanz aus Sicht der Landeskoordinierungsstelle

Beim 21. Lernnetzwerktreffen des Projekts "Kommunale Präventionsketten NRW" am 29.11.2018 in Wuppertal spricht Dr. Heinz-Jürgen Stolz über die Erkenntnisse und Ergebnisse aus den bisherigen Phasen der gemeinsamen Präventionsarbeit.

Seit 2012arbeiten inzwischen 40 an dem Auf- und Ausbau passgenauer Präventionsketten und stellen so die Weichen für gelingendes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen. Die Landeskoordinierungsstelle berät die Kommunen in ihrer Präventionsarbeit und macht die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Zusammenarbeit für alle Kommunen in NRW nutzbar.

Stolz zieht Bilanz aus Sicht der Landeskoordinierungsstelle.


Kathrin Nachtsheim stellt den Abschlussbericht der Evaluation vor

Das Landesprojekt "Kommunale Präventionsketten NRW" wurde fast ein Jahr überprüft und evaluiert. Die unabhängige Consulting-Firma Ramboll legte nach einer Vielzahl von Interviews und Dokumentanalysen im Herbst 2018 ihren Abschlussbericht vorgelegt.

Beim 21. Lernnetzwerktreffen in Wuppertal stellte Kathrin Nachtsheim (Ramboll Management Consulting GmbH) die sehr ermutigenden Ergebnisse vor. Es wurde eine Haltungsveränderung in Gang gesetzt, die mit ein Grund für die verbesserte Abstimmung der Präventionsangebote gewesen sei. "Die Präventionsketten sind länger geworden", stellte Nachtsheim fest.


Stephan Grohs beim 20. Lernnetzwerktreffen in Essen

Prof. Dr. Stephan Grohs vom Lehrstuhl für Politikwissenschaft der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer spricht auf dem Lernnetzwerktreffen der "kommunalen Präventionsketten NRW" am 04.09.2018 in Essen über “Rechtskreisübergreifende Kooperation im kommunalen Handlungsrahmen”.


Kai Marquardsen beim 20. Lernnetzwerktreffen in Essen

Beim 20. Lernetzwerktreffen der "kommunalen Präventionsketten" am 4. September 2018 in Essen spricht Prof. Dr. Kai Marquardsen über "Das Bildungs- und Teilhabepaket in der Präventionskette".

Marquardsen lehrt an der Fachhochschule Kiel über "Armut und soziale Ungleichheit im Kontext der Sozialen Arbeit".


Matthias Knuth beim 20. Lernnetzwerktreffen in Essen

Prof. Dr. Matthias Knuth vom Institut Arbeit und Qualifikation IAQ der Universität Duisburg Essen spricht auf dem Lernnetzwerktreffen der "kommunalen Präventionsketten NRW" am 04.09.2018 in Essen über “Aktivieren oder befähigen? Normen und Strukturen in Jobcentern und Arbeitsagenturen”.


Andreas Bethmann beim Lernnetzwerktreffen am 07.03.2018 in Düsseldorf

"Einen guten partizipativen Prozess erkennen Sie daran, dass es Ärger gibt."

Andreas Bethman von der Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin  erläuterte, dass Partizipation dazu führe, dass Adressaten beginnen, ihre eigenen Interessen verstärkt wahrzunehmen und zu äußern - durchaus nicht immer im Konsens.


Lernnetzwerktreffen 18, Dr. Heinz-Jürgen Stolz

Auf dem 18. Lernnetzwerktreffen am 29.11.2017 in Herne spricht Dr. Heinz-Jürgen Stolz, Leiter der Landeskoordinierungsstelle "Kommunale Präventionsketten NRW", über das Bundespräventionsgesetz im Kontext einer kommunalen Gesamtstrategie "Prävention".

Im Lernnetzwerk findet der Austausch der Kommunen über ihre Erfolge bei der Installation kommunaler Präventionsketten statt. Gut funktionierende Mechanismen und Best Practice Beispiele werden vorgestellt und auf ihre Übertragbarkeit in andere Kommunen überprüft. Mindestens ebenso wichtig ist aber der Austausch von Misserfolgen, Hürden und Stolpersteinen. Dazu braucht es eine vertrauensvolle Atmosphäre im Lernnetzwerk der Kommunen, die eines der Erfolgsgeheimnisse des Projektes "Kommunale Präventionsketten" ist.


Lernnetzwerktreffen 17, Markus Schön

Markus Schön, Fachbereichsleiter Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung der Stadt Krefeld, spricht beim Lernnetzwerktreffen am 13.09.2017 in Köln über das Engagement von Unternehmen und der Bürgerschaft als unverzichtbare Ressource der präventiven Arbeit in Kommunen.

Im Lernnetzwerk findet der Austausch der Kommunen über ihre Erfolge bei der Installation kommunaler Präventionsketten statt. Gut funktionierende Mechanismen und Best Practice Beispiele werden vorgestellt und auf ihre Übertragbarkeit in andere Kommunen überprüft. Mindestens ebenso wichtig ist aber der Austausch von Misserfolgen, Hürden und Stolpersteinen. Dazu braucht es eine vertrauensvolle Atmosphäre im Lernnetzwerk der Kommunen, die eines der Erfolgsgeheimnisse des Projektes "Kommunale Präventionsketten" ist.


Lernnetzwerktreffen 17, Marina Bänke

Marina Bänke, Koordinatorin der Präventionsketten in der Stadt Ahlen, spricht beim Lernnetzwerktreffen am 13.09.2017 in Köln über die Bedeutung präventiver Arbeit in den Kommunen.

Im Lernnetzwerk findet der Austausch der Kommunen über ihre Erfolge bei der Installation kommunaler Präventionsketten statt. Gut funktionierende Mechanismen und Best Practice Beispiele werden vorgestellt und auf ihre Übertragbarkeit in andere Kommunen überprüft. Mindestens ebenso wichtig ist aber der Austausch von Misserfolgen, Hürden und Stolpersteinen. Dazu braucht es eine vertrauensvolle Atmosphäre im Lernnetzwerk der Kommunen, die eines der Erfolgsgeheimnisse des Projektes "Kommunale Präventionsketten" ist.


Lernnetzwerktreffen 17, Holger Mrosek

Auf dem 17. Lernnetzwerktreffen am 13.09.2017 in Köln spricht Holger Mrosek aus der Stadt Dinslaken über die Bedeutung präventiver Arbeit in Kommunen.

Im Lernnetzwerk findet der Austausch der Kommunen über ihre Erfolge bei der Installation kommunaler Präventionsketten statt. Gut funktionierende Mechanismen und Best Practice Beispiele werden vorgestellt und auf ihre Übertragbarkeit in andere Kommunen überprüft. Mindestens ebenso wichtig ist aber der Austausch von Misserfolgen, Hürden und Stolpersteinen. Dazu braucht es eine vertrauensvolle Atmosphäre im Lernnetzwerk der Kommunen, die eines der Erfolgsgeheimnisse des Projektes "Kommunale Präventionsketten" ist.


Kongressfilme

15 Jahre Familienzentrum NRW

In Nordrhein-Westfalen wurden seit 2006 Familienzentren flächendeckend installiert und aufgebaut. Ein zentrales Ziel ist es, Kitas in NRW zu Knotenpunkten eines sozialraumbezogenen, familienunterstützenden Netzwerkes zu entwickeln.
In der Zeit vom 25. bis 28. Oktober 2021 fand der digitale Fachkongress „NRW-Familienzentren – Mehr Chancen im neuen Jahrzehnt“ statt, zu dessen Anlass auf die Entwicklung der Familienzentren in NRW geblickt wird.


Kongressflyer


Familienzentren und Corona

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie seit März 2020 hatten vielfältige Auswirkungen auf weite Teile des sozialen und gesellschaftlichen Lebens in Deutschland. So auch auf die Arbeit der Familienzentren. Dieser Film zur Anregung der Diskussion beim Fachkongress „NRW-Familienzentren – Mehr Chancen im neuen Jahrzehnt“ stattbeleuchtet die Schwierigkeiten und Herausforderungen, mit denen sich die Familienzentren in der Coronazeit konfrontiert sahen. 

Kongressflyer


Aufwachsen mit Aussicht? Teil 1

"Kindheit und Jugend 2019 - zwischen Armut, Bildung und Gerechtigkeit?" war der Titel eines Fachkongresses anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Instituts für soziale Arbeit e.V.. Den Einstieg in dieses Thema macht der Film "Aufwachsen mit Aussicht?". Drei Familien geben einen Einblick in ihre Lebenswirklichkeit, in ihre Herausforderungen des Alltags und formulieren ihre Wünsche an das Fachpublikum aus Politik, Kommunen und Wissenschaft.


Aufwachsen mit Aussicht? Teil 2

"Aufwachsen mit Aussicht" ist der Wunsch dreier Familien, die in Teil 1 dieser Mini- Filmreihe zu Wort kommen und ihre Wünsche an die Fachleute richten. Nun in Teil 2 erhalten sie eine Antwort aus dem Teilnehmerkreis eines eines Fachkongresses zum Thema "Kindheit und Jugend 2019 - zwischen Armut, Bildung und Gerechtigkeit?". Akteure aus Politik, Kommunen und Wissenschaft reagieren auf die Darstellungen der Familien und suchen nach Lösungsmöglichkeiten.


Fachkongress Familienzentren 2016

Bei dem Fachkongress des Ministeriums für Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen in Essen feierten die Familienzentren ein Jubiläum. Sie blicken auf zehn Jahre Präventionsarbeit zurück. Zeit um eine Zwischenbilanz zu ziehen. Aber auch die Gelegenheit gesellschaftliche Veränderungen zu beleuchten und neue Herausforderungen auszumachen. Auch Familienministerin Christina Kampmann beteiligte sich an der Diskussion und besuchte die Messestände.

Kamera: Clemens Boecker
Schnitt: Gabriel Stoukalov
Sprecherin: Lena Gilhaus
Autorin: Ursula Kansy


Audio Slide Show: Auf sechs Stationen zum chancengerechten Aufwachsen!

Beim 14. Lernnetzwerktreffen zogen die Teilnehmenden Bilanz und schritten die die bisher sechs Stationen eines Qualitätskreislaufs ab, der die bisherigen Erkenntnisse für erfolgreiche kommunale Präventionsarbeit enthält. An Diskussionstischen bewerteten sie die einzelnen Stationen, resümierten, was ihnen die Teilnahme am Modellvorhaben gebracht hat und schauten in die Zukunft – zum großen Roll Out, bei dem sie als erfahrene Kommunen, die neuen NRW-Kommunen unterstützen wollen.

Bild: ISA/Norbert Smuda und Ursula Kansy
Redaktion, Text, Schnitt, Vertonung: Lena Gilhaus


Audio Slide Show Frühjahrsakademie 2015

Allen Kindern ein gelingendes Aufwachsen ermöglichen, daran arbeiten seit einigen Jahren die Modellkommunen von „Kein Kind zurücklassen!“ und des LVR Programms „Kommunale Netzwerke gegen Kinderarmut“. Wie weit die Kommunen mit dem Auf- und Ausbau sogenannter Präventionsketten gekommen sind, war Thema auf der Frühjahrsakademie 2015.

Autorin, Schnitt, Sprecherin: Lena Gilhaus; Fotos: ISA/Henning Severin, David Sievers, Fabian Stürtz; Stadt Dortmund/W. D. Blank


Interviews

4 Fragen an Manfred Walhorn

zu Armutsprävention und den daraus resultierenden sozialpolitischen Herausforderungen.

Neben den kommunalen Präventionsketten, welche Handlungsansätze verfolgt die Landesregierung?

Manfred Walhorn, Abteilungsleiter Kinder und Jugend im Familienministerium NRW, gibt Antworten.


4 Fragen an Staatssekretär Andreas Bothe

Am 09.11.2017 hat das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen die 40 Projektkommunen zum Austausch eingeladen.

Am Rande der Veranstaltung beantwortete Familienstaatssekretär Bothe im Interview die Fragen, die für die Weiterentwicklung der Landesinitiative "Kommunale Präventionsketten" wichtig sind.

Kamera : Clemens Boecker
Schnitt: Gabriel Stoukalov
Autorin: Dr. Ursula Kansy


Podiumsdiskussion

Salongespräch - Diskussion mit Entscheidungsträgern

Bei der Frühjahrsakademie 2018 diskutierten über die sozialpolitischen Herausforderungen, Kinderarmut zu begegnen:

  • Manfred Walhorn, Abteilungsleiter im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW
  • Dr. Matthias Menzel, Hauptreferent beim Städte- und Gemeindebund NRW
  • Ursula Holtmann-Schnieder, Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses der Stadt Düsseldorf
  • Michaela Hofmann, Referentin beim Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V.
  • Undine Zimmer, Schriftstellerin

Moderation Christoph Gilles


Positionen aus dem Familienministerium

Nach nordrhein-westfälischem Vorbild: Bundesland Oberösterreich will gelingendes Aufwachsen befördern

Michael Lindner, Landesrat für Kinder und Jugend, besuchte mit Expertinnen und Experten Präventionsangebote des Programms „kinderstark – NRW schafft Chancen“.

Familienstaatssekretär Lorenz Bahr begrüßte die Delegation aus Oberösterreich. 


Grußwort von Josefine Paul, Familienministerin in Nordrhein-Westfalen, beim Lernnetzwerktreffen in Neuss

Das Lernnetzwerktreffen am 15.11.2022 in Neuss stand unter dem Motto "Netzwerken ist kein Luxus". Und Netzwerken stand bei diesem Treffen tatsächlich im Mittelpunkt, da es nach langem mal wieder in Präsenz stattfinden konnte.


Grußwort des Familienstaatssekretärs Andreas Bothe anläßlich der Verleihung des Deutschen Kita-Preis für Monheim am Rhein

Zweitplatzierte in der Kategorie "Lokales Bündnis für Frühkindliche Bildung des Jahres 2021"

Das sagt die Jury:

Das Monheimer Bündnis kann sich aus Sicht der Jury zurecht Hauptstadt für Kinder nennen! Es ist eine beispielhafte Initiative, die sowohl in der Region als auch bundesweit als Leuchtturm mit Signalwirkung andere zur Nachahmung inspiriert.
 


Vorstellung des Programms „kinderstark – NRW schafft Chancen“

Minister Stamp: Wir wollen Kinder stärken, die in einem schwierigen familiären oder sozialen Umfeld aufwachsen

Pressekonferenz am 06.08.2020 bei einem Ortstermin im Kinderhaus Ossendorfpark mit der Kölner Oberbürgermeisterin Reker

Ein zentrales Ziel der Landesregierung ist es, Kindern, Jugendlichen und ihren Familien beste Zukunftschancen zu ermöglichen, unabhängig von ihrer Herkunft. Mit dem neuen Förderprogramm „kinderstark – NRW schafft Chancen“ unterstützt die Landesregierung die Kommunen dabei, Kinder und Jugendliche besser vor Armut zu schützen und ihre Chan-cen auf einen Aufstieg durch Bildung weiter zu erhöhen. Vor allem sozial benachteiligte Familien sollen in ihren Bildungs- und Teilhabechancen gestärkt werden.

zur Pressemitteilung


Staatssekretär Andreas Bothe beim Austausch mit den Kommunen

Am 26.11.2018 traf sich Staatssekretär Andreas Bothe mit Vertretern der Kommunen des Projekts "Kommunale Präventionsketten NRW" im Familienministerium, um über die Präventionsarbeit ab 2019 zu sprechen. Auf Basis der Evaluationergebnisse des Projekts, die beim gleichen Termin vorgestellt wurden, tauschten sich die Projektkommunen mit dem Familienstaatssekretär über benötigte Unterstützung bei der Fortsetzung ihrer Arbeit aus.

Staatssekretär Bothe würdigte in seinem Input die Arbeit der Kommunen und thematisierte die Ausweitung der nachhaltigen Präventionsarbeit auf ganz Nordrhein-Westfalen. Die von der Evaluation bescheinigten Erfolge, vielmehr noch der Weg dorthin, sollen weiteren Kommunen für den Aufbau einer lückenlosen Präventionskette als Vorbild dienen können.


Grußwort des Staatssekretärs Andreas Bothe beim Lernnetzwerktreffen im März 2018 in Düsseldorf

Andreas Bothe, Staatssekretär im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, begrüßt beim Lernnetzwerktreffen des Projekts "Kommunale Präventionsketten" am 07.03.2018 in Düsseldorf die Vertreterinnen und Vertreter der 40 teilnehmenden Projektkommunen.


Grußwort des Staatssekretärs Andreas Bothe beim Lernnetzwerktreffen im September 2017 in Köln

Andreas Bothe, Staatssekretär im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, spricht beim Lernnetzwerktreffen des Projekts "Kommunale Präventionsketten" am 13.09.2017 in Köln sein Grußwort per Videobotschaft.

Dabei hebt er die Bedeutung der Präventionsarbeit, die in den Kommunen geleistet wird, hervor.


Beispiele aus den Kommunen

Frühe Hilfen in Dortmund

Professionelle Kooperation, bürgerschaftliches Engagement und die Stärkung sozialer Netzwerke von Familien bilden die Basis der Frühen Hilfen. Zentral für die praktische Umsetzung der Frühen Hilfen ist eine enge Vernetzung und Kooperation von Institutionen und Angeboten aus den Bereichen der Schwangerenberatung, des Gesundheitswesens, der interdisziplinären Frühförderung, der Kinder- und Jugendhilfe, der Eltern- und Familienbildung, der Schule und weiterer sozialer Dienste.

Ziel ist es von Anfang an gute Startchancen, ein gesundes Aufwachsen, starke Eltern und eine vertrauensvolle Zukunft für jedes Dortmunder Kind zu gewährleisten.


Familienzentrum Gelsenkirchen

Das Familienbüro in Gelsenkirchen ist eigentlich gar kein Büro. Und genau das ist das Erfolgsrezept: Nichts erweckt den Eindruck, dass es sich hier um eine Behörde handeln könnte. Vielmehr macht eine große runde Infotheke einen einladenden Eindruck und den Servicegedanken deutlich. Das Angebot für die Kinder ist von außen sichtbar. Durch große Schaufenster erkennt man eine Spiel- und Bewegungslandschaft. Es gibt einen großen Holzbogen zum Klettern und Balancieren und unzählige Materialien zum Anfassen, Erfahren und Experimentieren. Die Zielrichtung dieses Ortes ist ohne Worte kommuniziert: Hier wird in liebevoll gestalteter Umgebung gespielt, gefördert und beraten.


Familienpatenschaften

Früher lebten die Großeltern, deren Kinder und die Enkelkinder oft noch zusammen unter einem Dach und sorgten füreinander. Sicherlich ein Klischee und doch sehnen sich immer mehr Menschen nach solchen Familienstrukturen zurück. Insbesondere in den Städten, geraten manche Eltern beim Spagat zwischen Beruf und Kinderversorgung an ihre Grenzen – wenn die Großeltern woanders wohnen, es kein soziales Fangnetz im Umfeld gibt. Insbesondere Familien, die neu in Deutschland sind und noch keine Kontakte haben, betrifft dieses Problem. Um Eltern unterstützend zu begleiten, vermittelt der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) im Auftrag des Fachdienstes Frühe Hilfen der Stadt ehrenamtliche Familienpatinnen und -paten. 139 Patenschaften kamen bisher zustande. So auch für Corinna Wacker und ihre Söhne Emil und Jakob, die jetzt eine neue Oma haben.

Fotos: Martin Scherag
Text, Schnitt, Vertonung: Lena Gilhaus


HOME, Mönchengladbach

In Kitas, Familienzentren und Schulen bietet HOME Beratungen für Familien an, um gemeinsam passgenaue Unterstützungsmöglichkeiten zu finden.

HOME steht für Hilfe und Orientierung für Mönchengladbacher Eltern und wird seit 2010 als Pilotprojekt in mehreren Stadtteilen mit Erfolg durchgeführt. In Kitas, Schulen oder anderen Einrichtungen bieten HOME-Partnerinnen ihre Beratungskompetenz an, kommen mit Familien ins Gespräch und suchen mit ihnen nach passgenauen Unterstützungsangeboten. Diese sollen sozial benachteiligte Familien unterstützen und ihre Teilhabe an Bildung verbessern sowie ihre Kompetenzen fördern.


Preis Soziale Stadt 2016 - Dortmunder Kinderstuben

Die Dortmunder Kinderstuben haben in der Kategorie Bildung, Kultur, Gesundheit den Preis Soziale Stadt 2016 erhalten. Die Kinderstuben dienen der vorschulischen Förderung von Kindern mit Zuwanderungsgeschichte in Dortmund-Nordstadt.


Audio Slide Show "Meine Schatzkiste"

An 12 Wittener Grundschulen wurde „Meine Schatzkiste“ eingeführt, um den Kindern der vierten Klasse am Übergang in die neue Schulform zu helfen. Die Portfolioarbeit soll die Kinder anregen, ihre Stärken und Talente zu reflektieren und der neuen Schule ihre Interessen zu zeigen – für einen gelingenden Start in der neuen Institution. Die Kinder der vierten Klasse der Vormholzer Grundschule haben sich beim Kistenpacken über die Schulter schauen lassen.

Bild: ISA/Martin Scherag; FarbFilmFreunde
Redaktion, Text, Schnitt, Sprecherin: Lena Gilhaus


Ein großer Schritt - Der Übergang zur weiterführenden Schule

Witten hat sich im Rahmen des Modellvorhabens „Kein Kind zurücklassen!“ auf den Weg begeben, den Übergang von der Grund- zur weiterführenden Schule fokussiert zu betrachten. Ein Filmteam hat die Schülerinnen und Schüler einer vierten Klasse ein Jahr begleitet. Entstanden ist eine 20-minütige Dokumentation, die Antworten auf folgende Fragen gibt:  Wie gestaltet sich der anstehende Wechsel zur weiterführenden Schule aus Sicht des Kindes? Welche Gedanken und Erwartungen begleiten Kinder in ihrem letzten Jahr auf der Grundschule?


Und darüber hinaus ...

"KEINE AUFSTIEGSGESCHICHTE" - Warum Armut psychisch krank macht

Lesung auf der Jahrestagung "kinderstark - NRW schafft Chancen" der Landesjugendämter LVR und LWL - Armutsprävention in kommunalen Präventionsketten am 11.12.2023 in Köln

Olivier David liest einen Auszug aus seinem Buch. Er erzählt aus seiner Kindheit und davon, wie sich Armut und psychische Erkrankung aufeinander auswirken - mit welchen Hindernissen sein Leben begonnen hat.

 


"Nicht von schlechten Eltern - Meine Hartz-IV-Familie" Lesung

Auf der Frühjahrsakademie 2018 liest Undine Zimmer aus ihrem autobiographischen Werk "Nicht von schlechten Eltern" und gibt sehr ehrliche Einblicke in ihre Kindheit mit zwei langzeitarbeitslosen Eltern. Was bedeutet Armut in Deutschland? Wie hat sie es erlebt?

zur Kapitelübersicht...


Kabarettistin Esther Münch in ihrer Rolle als Waltraud Ehlert

Die Künstlerin Esther Münch tritt am 29.11.2019 beim 21. Lernnetzwerktreffen der "Kommunalen Präventionsketten NRW" in Wuppertal auf und zeigt ein Programm, das thematisch eigens auf das Lernnetzwerktreffen angepasst ist. Mit spitzer Zunge kommentiert sie die Stolpersteine der Präventionsarbeit und legt ihren Finger in gesellschaftspolitisch offene Wunden.


Präventionsketten: von der Schwangerschaft bis in den Beruf

18 Kommunen in Nordrhein-Westfalen sind Teil des Modellvorhabens „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“. Das gemeinsame Ziel ist eine bessere Vernetzung aller Akteure. Prävention ist eine Querschnittsaufgabe und betrifft alle Lebensphasen von Kindern und Jugendlichen. Hebamme, Lehrer und Fußballtrainer – es braucht viele Menschen, um eine Präventionskette zu knüpfen.