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Neuss

 

"Die Initiative 'Kein Kind zurücklassen!' setzt auf eine Politik der Vorbeugung, die allen Kindern gleiche Chancen auf ein gutes Aufwachsen, auf Bildung und auf gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen soll - unabhängig von ihrer sozialen Herkunft und vom Geldbeutel ihrer Eltern. Es geht darum, die gesamte Entwicklung eines Kindes besser in den Blick zu nehmen und den Familien bestmöglich und frühzeitig helfen zu können. Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, aber auch Kitas, Schulen, Sportvereine, Jugendämter, Ärzte, die Polizei sollen dabei systematisch zusammenarbeiten. Das fängt schon bei der Schwangerschaft an und geht bis zum Eintritt in das Berufsleben. Ich freue mich sehr, dass das Land die Stadt Neuss ausgewählt hat, diese Initiative zum Wohle der Neusser Kinder und Jugendlichen und deren Familien umzusetzen."

Bürgermeister Reiner Breuer

Neuss baut ein Präventionsnetzwerk

 

"Hilfen aus einer Hand"

Kinder aus armen Verhältnissen bleiben dies oft ein Leben lang, weil ihnen der Zugang zu Bildung und Teilhabe erschwert wird. In Neuss Weckhoven soll sich das jetzt ändern. 25 Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe, Schule, Kitas und vielen anderen Einrichtungen haben bei einer Veranstaltung erste Teilziele zur besseren Zusammenarbeit festgelegt, um allen Familien zukünftig Unterstützung in der Nähe zu bieten. Langfristig soll ein stadtweites Präventionsnetzwerk entstehen.

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Ansprechpartnerin

 

Christina Kloster

Stadt Neuss
Jugendamt

Michaelstraße 50
41460 Neuss

T +49 (2131) 90-5364
F +49 (2131) 90-2476

www.neuss.de