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Eva Neuland über alte und neue Sprachbarrieren

Beim 21. Lernnetzwerktreffen der "Kommunalen Präventionsketten NRW" am 29.11.2019 in Wuppertal spricht Prof. Dr. Eva Neuland über alte und neue Sprachbarrieren aus heutiger Sicht: "Sprechen benachteiligte Kinder und Jugendliche eine verarmte Sprache?"

Prof. Dr. Eva Neuland lehrt Germanistik und Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Bergischen Universität Wuppertal.


Kabarettistin Esther Münch in ihrer Rolle als Waltraud Ehlert

Die Künstlerin Esther Münch tritt am 29.11.2019 beim 21. Lernnetzwerktreffen der "Kommunalen Präventionsketten NRW" in Wuppertal auf und zeigt ein Programm, das thematisch eigens auf das Lernnetzwerktreffen angepasst ist. Mit spitzer Zunge kommentiert sie die Stolpersteine der Präventionsarbeit und legt ihren Finger in gesellschaftspolitisch offene Wunden.


Heinz-Jürgen Stolz zieht Bilanz aus Sicht der Landeskoordinierungsstelle

Beim 21. Lernnetzwerktreffen des Projekts "Kommunale Präventionsketten NRW" am 29.11.2018 in Wuppertal spricht Dr. Heinz-Jürgen Stolz über die Erkenntnisse und Ergebnisse aus den bisherigen Phasen der gemeinsamen Präventionsarbeit.

Seit 2012 arbeiten inzwischen 40 an dem Auf- und Ausbau passgenauer Präventionsketten und stellen so die Weichen für gelingendes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen. Die Landeskoordinierungsstelle berät die Kommunen in ihrer Präventionsarbeit und macht die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Zusammenarbeit für alle Kommunen in NRW nutzbar.

Stolz zieht Bilanz aus Sicht der Landeskoordinierungsstelle.


Kathrin Nachtsheim stellt den Abschlussbericht der Evaluation vor

Das Landesprojekt "Kommunale Präventionsketten NRW" wurde fast ein Jahr überprüft und evaluiert. Die unabhängige Consulting-Firma Ramboll legte nach einer Vielzahl von Interviews und Dokumentanalysen im Herbst 2018 ihren Abschlussbericht vorgelegt.

Beim 21. Lernnetzwerktreffen in Wuppertal stellte Kathrin Nachtsheim (Ramboll Management Consulting GmbH) die sehr ermutigenden Ergebnisse vor. Es wurde eine Haltungsveränderung in Gang gesetzt, die mit ein Grund für die verbesserte Abstimmung der Präventionsangebote gewesen sei. "Die Präventionsketten sind länger geworden", stellte Nachtsheim fest.


Staatssekretär Andreas Bothe beim Austausch mit den Kommunen

Am 26.11.2018 traf sich Staatssekretär Andreas Bothe mit Vertretern der Kommunen des Projekts "Kommunale Präventionsketten NRW" im Familienministerium, um über die Präventionsarbeit ab 2019 zu sprechen. Auf Basis der Evaluationergebnisse des Projekts, die beim gleichen Termin vorgestellt wurden, tauschten sich die Projektkommunen mit dem Familienstaatssekretär über benötigte Unterstützung bei der Fortsetzung ihrer Arbeit aus.

Staatssekretär Bothe würdigte in seinem Input die Arbeit der Kommunen und thematisierte die Ausweitung der nachhaltigen Präventionsarbeit auf ganz Nordrhein-Westfalen. Die von der Evaluation bescheinigten Erfolge, vielmehr noch der Weg dorthin, sollen weiteren Kommunen für den Aufbau einer lückenlosen Präventionskette als Vorbild dienen können.


Stephan Grohs beim 20. Lernnetzwerktreffen in Essen

Prof. Dr. Stephan Grohs vom Lehrstuhl für Politikwissenschaft der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer spricht auf dem Lernnetzwerktreffen der "kommunalen Präventionsketten NRW" am 04.09.2018 in Essen über “Rechtskreisübergreifende Kooperation im kommunalen Handlungsrahmen”.


Kai Marquardsen beim 20. Lernnetzwerktreffen in Essen

Beim 20. Lernetzwerktreffen der "kommunalen Präventionsketten" am 4. September 2018 in Essen spricht Prof. Dr. Kai Marquardsen über "Das Bildungs- und Teilhabepaket in der Präventionskette".

Marquardsen lehrt an der Fachhochschule Kiel über "Armut und soziale Ungleichheit im Kontext der Sozialen Arbeit".


Matthias Knuth beim 20. Lernnetzwerktreffen in Essen

Prof. Dr. Matthias Knuth vom Institut Arbeit und Qualifikation IAQ der Universität Duisburg Essen spricht auf dem Lernnetzwerktreffen der "kommunalen Präventionsketten NRW" am 04.09.2018 in Essen über “Aktivieren oder befähigen? Normen und Strukturen in Jobcentern und Arbeitsagenturen”.


Salongespräch - Diskussion mit Entscheidungsträgern

Bei der Frühjahrsakademie 2018 diskutierten über die sozialpolitischen Herausforderungen, Kinderarmut zu begegnen:

  • Manfred Walhorn, Abteilungsleiter im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW
  • Dr. Matthias Menzel, Hauptreferent beim Städte- und Gemeindebund NRW
  • Ursula Holtmann-Schnieder, Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses der Stadt Düsseldorf
  • Michaela Hofmann, Referentin beim Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V.
  • Undine Zimmer, Schriftstellerin

Moderation Christoph Gilles


"Nicht von schlechten Eltern - Meine Hartz-IV-Familie" Lesung

Auf der Frühjahrsakademie 2018 liest Undine Zimmer aus ihrem autobiographischen Werk "Nicht von schlechten Eltern" und gibt sehr ehrliche Einblicke in ihre Kindheit mit zwei langzeitarbeitslosen Eltern. Was bedeutet Armut in Deutschland? Wie hat sie es erlebt?

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4 Fragen an Manfred Walhorn

zu Armutsprävention und den daraus resultierenden sozialpolitischen Herausforderungen.

Neben den kommunalen Präventionsketten, welche Handlungsansätze verfolgt die Landesregierung?

Manfred Walhorn, Abteilungsleiter Kinder und Jugend im Familienministerium NRW, gibt Antworten.


Andreas Bethmann beim Lernnetzwerktreffen am 07.03.2018 in Düsseldorf

 

"Einen guten partizipativen Prozess erkennen Sie daran, dass es Ärger gibt."

Andreas Bethman von der Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin  erläuterte, dass Partizipation dazu führe, dass Adressaten beginnen, ihre eigenen Interessen verstärkt wahrzunehmen und zu äußern - durchaus nicht immer im Konsens.

 


Grußwort des Staatssekretärs Andreas Bothe beim Lernnetzwerktreffen im März 2018 in Düsseldorf

Andreas Bothe, Staatssekretär im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, begrüßt beim Lernnetzwerktreffen des Projekts "Kommunale Präventionsketten" am 07.03.2018 in Düsseldorf die Vertreterinnen und Vertreter der 40 teilnehmenden Projektkommunen.

 

 


Frühe Hilfen in Dortmund

Professionelle Kooperation, bürgerschaftliches Engagement und die Stärkung sozialer Netzwerke von Familien bilden die Basis der Frühen Hilfen. Zentral für die praktische Umsetzung der Frühen Hilfen ist eine enge Vernetzung und Kooperation von Institutionen und Angeboten aus den Bereichen der Schwangerenberatung, des Gesundheitswesens, der interdisziplinären Frühförderung, der Kinder- und Jugendhilfe, der Eltern- und Familienbildung, der Schule und weiterer sozialer Dienste.

Ziel ist es von Anfang an gute Startchancen, ein gesundes Aufwachsen, starke Eltern und eine vertrauensvolle Zukunft für jedes Dortmunder Kind zu gewährleisten.

 


Lernnetzwerktreffen 18, Dr. Heinz-Jürgen Stolz

Auf dem 18. Lernnetzwerktreffen am 29.11.2017 in Herne spricht Dr. Heinz-Jürgen Stolz, Leiter der Landeskoordinierungsstelle "Kommunale Präventionsketten NRW", über das Bundespräventionsgesetz im Kontext einer kommunalen Gesamtstrategie "Prävention".

Im Lernnetzwerk findet der Austausch der Kommunen über ihre Erfolge bei der Installation kommunaler Präventionsketten statt. Gut funktionierende Mechanismen und Best Practice Beispiele werden vorgestellt und auf ihre Übertragbarkeit in andere Kommunen überprüft. Mindestens ebenso wichtig ist aber der Austausch von Misserfolgen, Hürden und Stolpersteinen. Dazu braucht es eine vertrauensvolle Atmosphäre im Lernnetzwerk der Kommunen, die eines der Erfolgsgeheimnisse des Projektes "Kommunale Präventionsketten" ist.


4 Fragen an Staatssekretär Andreas Bothe

Am 09.11.2017 hat das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen die 40 Projektkommunen zum Austausch eingeladen.

Am Rande der Veranstaltung beantwortete Familienstaatssekretär Bothe im Interview die Fragen, die für die Weiterentwicklung der Landesinitiative "Kommunale Präventionsketten" wichtig sind.

Kamera : Clemens Boecker
Schnitt: Gabriel Stoukalov
Autorin: Dr. Ursula Kansy

 


Lernnetzwerktreffen 17, Markus Schön

Markus Schön, Fachbereichsleiter Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung der Stadt Krefeld, spricht beim Lernnetzwerktreffen am 13.09.2017 in Köln über das Engagement von Unternehmen und der Bürgerschaft als unverzichtbare Ressource der präventiven Arbeit in Kommunen.

Im Lernnetzwerk findet der Austausch der Kommunen über ihre Erfolge bei der Installation kommunaler Präventionsketten statt. Gut funktionierende Mechanismen und Best Practice Beispiele werden vorgestellt und auf ihre Übertragbarkeit in andere Kommunen überprüft. Mindestens ebenso wichtig ist aber der Austausch von Misserfolgen, Hürden und Stolpersteinen. Dazu braucht es eine vertrauensvolle Atmosphäre im Lernnetzwerk der Kommunen, die eines der Erfolgsgeheimnisse des Projektes "Kommunale Präventionsketten" ist.

 


Grußwort des Staatssekretärs Andreas Bothe beim Lernnetzwerktreffen im September 2017 in Köln

Andreas Bothe, Staatssekretär im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, spricht beim Lernnetzwerktreffen des Projekts "Kommunale Präventionsketten" am 13.09.2017 in Köln sein Grußwort per Videobotschaft.

Dabei hebt er die Bedeutung der Präventionsarbeit, die in den Kommunen geleistet wird, hervor.


Lernnetzwerktreffen 17, Marina Bänke

Marina Bänke, Koordinatorin der Präventionsketten in der Stadt Ahlen, spricht beim Lernnetzwerktreffen am 13.09.2017 in Köln über die Bedeutung präventiver Arbeit in den Kommunen.

Im Lernnetzwerk findet der Austausch der Kommunen über ihre Erfolge bei der Installation kommunaler Präventionsketten statt. Gut funktionierende Mechanismen und Best Practice Beispiele werden vorgestellt und auf ihre Übertragbarkeit in andere Kommunen überprüft. Mindestens ebenso wichtig ist aber der Austausch von Misserfolgen, Hürden und Stolpersteinen. Dazu braucht es eine vertrauensvolle Atmosphäre im Lernnetzwerk der Kommunen, die eines der Erfolgsgeheimnisse des Projektes "Kommunale Präventionsketten" ist.


Lernnetzwerktreffen 17, Holger Mrosek

Auf dem 17. Lernnetzwerktreffen am 13.09.2017 in Köln spricht Holger Mrosek aus der Stadt Dinslaken über die Bedeutung präventiver Arbeit in Kommunen.

Im Lernnetzwerk findet der Austausch der Kommunen über ihre Erfolge bei der Installation kommunaler Präventionsketten statt. Gut funktionierende Mechanismen und Best Practice Beispiele werden vorgestellt und auf ihre Übertragbarkeit in andere Kommunen überprüft. Mindestens ebenso wichtig ist aber der Austausch von Misserfolgen, Hürden und Stolpersteinen. Dazu braucht es eine vertrauensvolle Atmosphäre im Lernnetzwerk der Kommunen, die eines der Erfolgsgeheimnisse des Projektes "Kommunale Präventionsketten" ist.


Familienzentrum Gelsenkirchen

Das Familienbüro in Gelsenkirchen ist eigentlich gar kein Büro. Und genau das ist das Erfolgsrezept: Nichts erweckt den Eindruck, dass es sich hier um eine Behörde handeln könnte. Vielmehr macht eine große runde Infotheke einen einladenden Eindruck und den Servicegedanken deutlich. Das Angebot für die Kinder ist von außen sichtbar. Durch große Schaufenster erkennt man eine Spiel- und Bewegungslandschaft. Es gibt einen großen Holzbogen zum Klettern und Balancieren und unzählige Materialien zum Anfassen, Erfahren und Experimentieren. Die Zielrichtung dieses Ortes ist ohne Worte kommuniziert: Hier wird in liebevoll gestalteter Umgebung gespielt, gefördert und beraten.


Familienpatenschaften

Früher lebten die Großeltern, deren Kinder und die Enkelkinder oft noch zusammen unter einem Dach und sorgten füreinander. Sicherlich ein Klischee und doch sehnen sich immer mehr Menschen nach solchen Familienstrukturen zurück. Insbesondere in den Städten, geraten manche Eltern beim Spagat zwischen Beruf und Kinderversorgung an ihre Grenzen – wenn die Großeltern woanders wohnen, es kein soziales Fangnetz im Umfeld gibt. Insbesondere Familien, die neu in Deutschland sind und noch keine Kontakte haben, betrifft dieses Problem. Um Eltern unterstützend zu begleiten, vermittelt der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) im Auftrag des Fachdienstes Frühe Hilfen der Stadt ehrenamtliche Familienpatinnen und -paten. 139 Patenschaften kamen bisher zustande. So auch für Corinna Wacker und ihre Söhne Emil und Jakob, die jetzt eine neue Oma haben.

Fotos: Martin Scherag
Text, Schnitt, Vertonung: Lena Gilhaus


HOME, Mönchengladbach

In Kitas, Familienzentren und Schulen bietet HOME Beratungen für Familien an, um gemeinsam passgenaue Unterstützungsmöglichkeiten zu finden.

HOME steht für Hilfe und Orientierung für Mönchengladbacher Eltern und wird seit 2010 als Pilotprojekt in mehreren Stadtteilen mit Erfolg durchgeführt. In Kitas, Schulen oder anderen Einrichtungen bieten HOME-Partnerinnen ihre Beratungskompetenz an, kommen mit Familien ins Gespräch und suchen mit ihnen nach passgenauen Unterstützungsangeboten. Diese sollen sozial benachteiligte Familien unterstützen und ihre Teilhabe an Bildung verbessern sowie ihre Kompetenzen fördern.


Fachkongress Familienzentren 2016

Bei dem Fachkongress des Ministeriums für Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen in Essen feierten die Familienzentren ein Jubiläum. Sie blicken auf zehn Jahre Präventionsarbeit zurück. Zeit um eine Zwischenbilanz zu ziehen. Aber auch die Gelegenheit gesellschaftliche Veränderungen zu beleuchten und neue Herausforderungen auszumachen. Auch Familienministerin Christina Kampmann beteiligte sich an der Diskussion und besuchte die Messestände.

Kamera: Clemens Boecker
Schnitt: Gabriel Stoukalov
Sprecherin: Lena Gilhaus
Autorin: Ursula Kansy


Audio Slide Show: Auf sechs Stationen zum chancengerechten Aufwachsen!

Beim 14. Lernnetzwerktreffen zogen die Teilnehmenden Bilanz und schritten die die bisher sechs Stationen eines Qualitätskreislaufs ab, der die bisherigen Erkenntnisse für erfolgreiche kommunale Präventionsarbeit enthält. An Diskussionstischen bewerteten sie die einzelnen Stationen, resümierten, was ihnen die Teilnahme am Modellvorhaben gebracht hat und schauten in die Zukunft – zum großen Roll Out, bei dem sie als erfahrene Kommunen, die neuen NRW-Kommunen unterstützen wollen.

Bild: ISA/Norbert Smuda und Ursula Kansy
Redaktion, Text, Schnitt, Vertonung: Lena Gilhaus


Preis Soziale Stadt 2016 - Dortmunder Kinderstuben

Die Dortmunder Kinderstuben haben in der Kategorie Bildung, Kultur, Gesundheit den Preis Soziale Stadt 2016 erhalten. Die Kinderstuben dienen der vorschulischen Förderung von Kindern mit Zuwanderungsgeschichte in Dortmund-Nordstadt.


Audio Slide Show "Meine Schatzkiste"

An 12 Wittener Grundschulen wurde „Meine Schatzkiste“ eingeführt, um den Kindern der vierten Klasse am Übergang in die neue Schulform zu helfen. Die Portfolioarbeit soll die Kinder anregen, ihre Stärken und Talente zu reflektieren und der neuen Schule ihre Interessen zu zeigen – für einen gelingenden Start in der neuen Institution. Die Kinder der vierten Klasse der Vormholzer Grundschule haben sich beim Kistenpacken über die Schulter schauen lassen.

Bild: ISA/Martin Scherag; FarbFilmFreunde
Redaktion, Text, Schnitt, Sprecherin: Lena Gilhaus


Ein großer Schritt - Der Übergang zur weiterführenden Schule

Witten hat sich im Rahmen des Modellvorhabens „Kein Kind zurücklassen!“ auf den Weg begeben, den Übergang von der Grund- zur weiterführenden Schule fokussiert zu betrachten. Ein Filmteam hat die Schülerinnen und Schüler einer vierten Klasse ein Jahr begleitet. Entstanden ist eine 20-minütige Dokumentation, die Antworten auf folgende Fragen gibt:  Wie gestaltet sich der anstehende Wechsel zur weiterführenden Schule aus Sicht des Kindes? Welche Gedanken und Erwartungen begleiten Kinder in ihrem letzten Jahr auf der Grundschule?


Audio Slide Show Frühjahrsakademie 2015

Allen Kindern ein gelingendes Aufwachsen ermöglichen, daran arbeiten seit einigen Jahren die Modellkommunen von „Kein Kind zurücklassen!“ und des LVR Programms „Kommunale Netzwerke gegen Kinderarmut“. Wie weit die Kommunen mit dem Auf- und Ausbau sogenannter Präventionsketten gekommen sind, war Thema auf der Frühjahrsakademie 2015.

Autorin, Schnitt, Sprecherin: Lena Gilhaus; Fotos: ISA/Henning Severin, David Sievers, Fabian Stürtz; Stadt Dortmund/W. D. Blank


Präventionsketten: von der Schwangerschaft bis in den Beruf

18 Kommunen in Nordrhein-Westfalen sind Teil des Modellvorhabens „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“. Das gemeinsame Ziel ist eine bessere Vernetzung aller Akteure. Prävention ist eine Querschnittsaufgabe und betrifft alle Lebensphasen von Kindern und Jugendlichen. Hebamme, Lehrer und Fußballtrainer – es braucht viele Menschen, um eine Präventionskette zu knüpfen.